Quarantiki PART II

Dienstag, 27. Oktober 2020

Nun ist es passiert. Einige wollten ihn, viele haben ihn geführchtet, die Fortsetzung des Pandemie-Thrillers vom Anfang des Jahres.

Es gibt kaum eine Reihe wo der zweite Teil nicht Scheisse war, „The Dark Knight“ ist wohl eine der größten Ausnahmen dieser Regel. Zwar drehte es sich in unserem Stück für einen kurzen Moment ebenfalls um eine Fledermaus, aber war diese weder ein schwarzer Ritter der für Gerechtigkeit und gegen Korruption kämpft, noch ist es auf Papier entstanden. Dies ist Realität. Es kommt kein Ritter, kein Held, kein Plot-twist, wir selbst müssen diese Rolle für uns einnehmen. Der Film ist gescriptet, ist geschrieben, hat seinen Ablauf. Unsere Zukunft, wie wir ihr begegnen wollen aber nicht, es liegt an uns selbst. Was können wir aber mitnehmen, was können wir lernen aus Blockbustern wie „The Dark Knight“? Niemals aufzugeben, aufzustehen, für Ideale weiter kämpfen auch wenn man manchmal kein Licht am Ende des Tunnels sieht.

„Warum fallen wir? – damit wir lernen wieder aufzustehen!“

Vielleicht ist das Virus unser „Joker“ und lacht uns hämisch ins Gesicht, weil wir letztlich genau das tun was es von uns erwartet hat. Wir haben es nicht gebraucht aber vielleicht verdient. Es will uns ja nicht vernichten, es brauch uns um selbst zu überleben.

Vielleicht geht es hierbei nicht nur darum wie wir mit dem Virus leben, sondern vielmehr darum wie wir mit uns selbst leben. Das Virus zeigt uns unsere Verletzlichkeit.

„Es gibt keine echte Verzweiflung ohne Hoffnung.“

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Bleibt gesund